MINISCHWEINE

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Als Minischweine bezeichnet man die kleinwüchsige Hausschweine. Sie sind viel kleiner als die normalen Hausschweine. Sie stammen aus Vietnam, wo man sie wegen ihres Fleisches züchtete. Sie wiegen bis 80 Kilogramm und sind in der Regel schwarz. In die Gruppe Minischweine gehören noch zwei Rassen.
1960 haben deutsche Züchter das Minischwein mit dem Minnesota-Minischwein gekreuzt und benannten es Göttinger Minischwein. Das Amerikanische Minischwein ist das Kleinste in der Gruppe der Minischweine und wiegt nur 10 Kilogramm. Diese werden als Haustiere gehalten. Die Göttinger Minischweine sind einbisschen schwerer, denn sie wiegen bis 35 Kilogramm. Die Weibchen sind bei allen Minischweinen einbisschen leichter.

Interessant ist es , dass diese Minischweine keinen Geruh haben und sehr rein sind. Sie können auch in der Wohnung gehalten werden. Bei uns leben die Minischweine grundsätzlich draußen, denn dort fühlen sie sich am wohlsten. Sie haben ähnliche Bedürfnisse wie ein normales, großes Schwein. Deshalb benötigen sie einen Auslauf, eine trockene Stallung im Außenbereich und eine Weide.
Es gibt weiße, rosa, schwarze und schwarz-weiße Minischweine.

Die Vietnamesische und die Göttinger Schweine sind stressfrei, selten krank und nicht auf Frost empfindlich. Die Amerikanische Minischweine erkranken eher und sind mehr empfindlich. Sie wurde für ein Leben in der Wohnung gezüchtet.
In der Vergangenheit wurden die Vietnamesischen Minischweine für die Suche der Trüffel benutzt. Doch heute ersezt man sie , durch die Hunde, die schneller sind.

Bei Minischweinen beträgt die Trächtigkeitsdauer drei Monate, drei Wochen und drei Tage. Das Weibchen bringt 3 bis 12 Jungtiere zur Welt, die nach drei Monaten schon selbtständig sind.

Diese Tiere sind Allesfresser. Am liebsten sind sie auf der Weide und fressen Kleeblätter. Minischweine können auch mit Wildschweinen zusammenleben. Sie haben ein gutes Gedächtnis und sind sehr gefühlsvoll.



Dusan Kreslin
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