DAS ZEBU

(Bos primigenius indicus)

zebu
Das Zwergzebu ist eine Rasse des Hausrindes der mit dem Zebu gekreuzt wurde. Ursprünglich stammen Zwergzebus aus Südasien. Sie sind rot oder grau. Diese Tiere haben einen stark ausgeprägten Buckel, der aus Bindegewebe und Fett, wie auch aus verschiedenen Muskeln besteht. Manchmal haben sie hängende Ohren.
Es gibt mehrere Arten von Zebus, doch bei uns gibt es Zwergzebus, die maximal eine Größe von 90 Zentimeter erreichen. Diese Rinder gehören zu den ältesten Rassen der Welt. Sie werden bei 2 Jahren Geschlechtsreif. Die Zebus sind sehr anpassungsfähig und Hitzeverträglich. Sie haben eine natürliche Resistenz gegen viele tropischen Krankheiten und Parasiten, insbesondere gegen Zecken.

Lebensraum:

Ursprünglich stammen Zwergzebus aus Sri- Lanka, heute sind sie auch in Afrika verbreitet.
Sie werden in allen tropischen Ländern gezüchtet. Wenn diese Tiere der Dürreperiode ausgezetzt werden und zu wenig Wasser zum trinken haben, dann schöfpen sie aus ihren Höckern die fehlende Energie, um so zu überleben.

Die Zucht:

Zwergzebus werden wegen ihres Fleisches gehalten, das als Delikatesse gilt. Die Milch und das Fleisch der alten Tiere ist nicht geschmacksvoll. In Indien werden die älteren Tiere auch als Zugtiere vor Kutschen verwendet, wie auch zum Bestellen von Äckern. Die Zebukühe sind neun Monate trächtig. In Europa und Amerika werden die Zebus zum Verzierung gezüchtet.

Interessantes:

Heutzutage sind sie auf allen Kontinenten zu Hause. Die meisten Tiere (155 Millionen) werden in Indien und in Brasilien gezüchtet.
Indien hat mehr als 270 Millionen Zebus und die Vereinigten Staaten von Amerika mehr als 2 Million. Die Ausgrabungen haben bestätigt, dass diese Tiere schon vor 6000 Jahren in Südindien gelebt haben.

Ernährung:

Die Zebus fressen Grass, Äste, Blätter, Körner...


Dusan Kreslin
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